Nicht alles ist KI

Nicht alles ist KI – nur weil es draufsteht

Häufig sprechen wir von KI ohne den Begriff selbst geklärt zu haben. Dies verursacht teilweise große Missverständisse. Oft hilft eine erste Einteilung in schwache und starke KI um konstruktiv über das Thema zu diskutieren.

Schwache KI ist in erster Linie Automatisierung von sich ständig wiederholenden Vorgängen. Hier hat der Entwickler die volle Kontrolle über das Ergebnis der Automatisierung. Es besteht eine logische und nachvollziehbare Verbindung zw. Aufgabe und Ergebnis.

Starke KI ist teilweise eigenständiges „Denken“ einer KI. Hier wird ein System mit einer Trainingsdatenbank monothematisch trainiert. Zum Beispiel werden 1 Mio. unterschiedliche Gesichter für Gesichterkennung oder 1 Mio. Photos von Hautkrebs für die Früherkennung von Hautkrebs in das System eingespielt. Dieses System teilt die Photos selbständig in kleinste Teile (ähnlich wie ein Quand) um diese dann eigentständig wieder zusammenzusetzen. Dafür werden die kleinsten Teile durch mehrere Ebenen eines neuronalen Netzes geführt, sog. Layers. Das Ergebnis selbst entzieht sich der oben genannten Logik zur ursprünglichen Aufgabe.

Hier ein wunderbares Erklärvideo über KI: https://www.youtube.com/watch?v=3RsmRMqX2IY